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Welche Rechtsform passt zu deiner Gründung?
Einzelunternehmen, GbR, UG oder GmbH? Beantworte 5 kurze Fragen und erhalte eine kostenlose Orientierung — ohne Anmeldung, in unter einer Minute.
Die wichtigsten Rechtsformen für Gründer auf einen Blick
In Deutschland wählen die meisten Solo-Gründer zwischen fünf Rechtsformen. Welche zu dir passt, hängt vor allem davon ab, ob du allein oder im Team gründest, ob deine Tätigkeit freiberuflich oder gewerblich ist, wie wichtig dir Haftungsschutz ist und wie viel Startkapital du einsetzt.
- Freiberufler
- Für freie Berufe nach §18 EStG (Beratung, IT, Design, Heilberufe u. a.). Keine Gewerbeanmeldung, keine Gewerbesteuer, einfache EÜR.
- Einzelunternehmen
- Der schnellste Weg für gewerbliche Solo-Gründer. Günstig und unkompliziert, aber mit voller persönlicher Haftung.
- GbR
- Für Gründungen im Team ohne Mindestkapital. Einfach zu starten — alle Partner haften jedoch persönlich.
- UG (haftungsbeschränkt)
- Die „kleine GmbH“ ab 1 € Stammkapital mit Haftungsbeschränkung. Notar und Bilanzierung erforderlich.
- GmbH
- Der Standard für Haftungsschutz und seriöses Auftreten. 25.000 € Stammkapital, ideal für Investoren und größere Vorhaben.
Hinweis: Dieses Tool liefert eine erste Orientierung und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Für eine verbindliche Entscheidung wende dich an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.